Zuverlässige Hausverwaltung in Stuttgart gesucht

Hausverwaltung in Berlin verzweifelt gesucht! Es ist ja nun nicht so, dass es in der schwäbischen Landeshauptstadt nicht derartige Firmen bzw. Verwaltungen gäbe. Es gibt jede Menge Unternehmen, die sich um die Verwaltung von Miet- oder Gewerbe-Immobilien kümmern. Die Schwierigkeit dabei ist immer nur herauszufinden, welches dieser Unternehmen tatsächlich gute Arbeit leistet.

Das heißt konkret:

  • Den Leerstand vermindert
  • Aufträge neu ausschreibt
  • Vergünstigungen aushandelt
  • Ausstehende Mieten eintreibt
  • und dabei auch noch dafür sorgt, dass die Immobilie ständig in Schuss bleibt

Neben der Verwaltung von Häusern gibt es natürlich noch eine menge Anbieter, die sich auf die WEG Verwaltung spezialisiert haben, die aber im Grunde die gleichen Voraussetzungen benötigt.

Auf der Webseite der jeweiligen Firma kann man sich meist einen ersten Überblick verschaffen und unter “Referenzen” einsehen, ob die Hausverwaltung viele Immobilien verwaltet (was nicht immer von Vorteil sein muss).

Zahnarzt in Spandau

Medizinische Versorgung in der Stadt: Zahnarzt in Spandau

Seit Jahren wird darüber lamentiert, dass die medizinische Versorgung auf dem Land sehr viel schlechter sei als in der Stadt. Für Ärzte ist es einfach nicht so attraktiv, sich in dünn besieelten Gebieten niederzulassen. In Städten hat man einfach ein viel größeres Publikum. Das stimmt nur bedingt, denn auf dem Land sind die Menschen eher bereit 10 oder 20 Kilometer zum Zahnarzt zu fahren, sagt Rainer Kristek.  Eine Besonderheit bilden Zahnärzte in Stadtrandgebieten wie Spandau. Continue reading

Norwegerpullover: Wärmende Schutzbekleidung auf der Baustelle

Wer schon mal im Winter auf einer Baustelle gearbeitet hat, weiß, was das bedeutet. Die Kälte zieht bis in die Knochen, die Hände werden taub. Hier kann man nur raten: Jungs, zieht Euch warme Winterklamotten an! Oder noch besser: Mit großen, länger andauernden Bauarbeiten sollte man erst im Frühling beginnen.
Wer sein Eigenheim selbstständig bauen möchte, sollte es sich gut überlegen, ob er mit den Bauarbeiten im Frühling oder im Herbst beginnen sollte. So schön es ist, in den warmen Sommermonaten ins Schwitzen zu kommen von der eigenen Hände Arbeit, so ungemütlich ist es, im Winter zu Eis zu erstarren, weil Baustellen nun mal im Freien liegen und zugig sind. Ein dicker Norwegerpullover, eine Mütze, die über beide Ohren geht, warme Winterstiefel und Handschuhe sind da Pflicht.
Bestimmte chemische Prozesse laufen aber auch im Winter ab einer gewissen Temperatur nicht mehr ab.

Funsport und Extremsportarten in der Stadt. Foto: Benjamin Hell / pixelio.de

Öffentliche Sportplätze in der Stadt: Sollten sie gefördert werden?

Die Förderung der öffentlichen Sportplätze in der Stadt stellt ein breit diskutiertes Feld dar. Nur wenig Einigkeit scheint es in dieser Debatte zu geben. Für immer mehr Trendsportarten oder Extremsportarten braucht man aber auch gar keine Sportplätze mehr. Bei Parkour wird die gesamte Stadt zum Sportplatz. Wie in fast jedem gesellschaftlichen Bereich und bei jeder Diskussion gibt es Befürworter und Kritiker, die ihre Meinung in den Raum werfen. Schwierig dabei auf einen gemeinsamen Konsens zu gelangen. Continue reading

Ein hausmeister musste auch mit dem Akkuschrauber umgehen können. Foto: Thomas Max Müller, pixelio.de

Mietshäuser: Der Beruf des Hausmeisters stirbt aus

Wer früher in einem Mehrfamilienhaus in einer Stadt wohnte, hatte es eigentlich ganz gut. Er brauchte sich weder um die Reinigung des Kellers noch um das Herausstellen der Mülltonnen groß Gedanken zu machen. Auch sahen die Grünanlagen rund um das Haus meistens gepflegt aus. Waren manchmal auch die eine oder andere Reparatur mit dem Akkuschrauber oder in der Wohnung zu verrichten, so hatte der Mieter beim Hausmeister immer ein offenes Ohr und zugleich Hilfe gefunden. Zudem kümmerte der Hausmeister im Winter sich darum, dass die Gehwege rund ums Haus von Schnee und Eis befreit waren. Continue reading

Urbanes Leben

Unter dem Eindruck von privatisierten Einkaufsmeilen, von ´urban sprawl´ und ´Schrumpfung´ ist erneut ins Bewußtsein gerückt, daß die räumlichen Gebilde der Stadt Ausdrucks- und Gestaltungsmittel zugleich sind. Peripherien, Unorte und Zwischenräume finden stärkere Beachtung. Doch geht diese Aufmerksamkeit nicht nur auf tatsächliche Entwicklungen des Stadtraums zurück. Wirksam ist hier auch eine Entwicklung in der wissenschaftlichen Diskussion, die bereit ist, die heutige Stadt nicht mehr in dem alten Gegensatz zum Land und damit als geschlossene Einheit zu verstehen. Der Gegenstand ´Stadt´ benötigt den Blick auf solch aktuelle Situationen, um zu neuen Fragen und Ansätzen auch in historischer Perspektive zu gelangen. Das Wissenschaftliche Netzwerk wendet sich dabei der Stadt als Ordnung von Raum zu, um die Bedeutung des Bauens und Gestaltens wieder stärker ins Recht zu setzen. Architektur in ihrer Zwecksetzung und Materialität wird hier als “Herstellungskunst” (Waldenfels) verstanden, die in ihrer spezifischen Gestaltung und im Gebrauch soziale und symbolische Energien freisetzt.